Ein paar Worte zum Rentenalter
Bald sind es zwei Jahre, in denen ich mich als Redaktor in Luzern mit dem Vorsorgewesen der Schweiz beschäftige. Vorab mit der 2. Säule, wo mein Arbeitgeber, der VPS-Verlag, beheimatet ist. Wir publizieren auf der Redaktion, auf der notabene alle KollegInnen Teilzeit arbeiten, das Fachmagazin «Schweizer Personalvorsorge», das monatlich erscheint. Dazu erscheint wöchentlich ein Newsletter für die Abonnenten.
- Angefangen hat alles mit einem Sprung ins kalte Wasser und diesem ABC für Anfänger des Pensionskassenuniversums.
- Online erschien im Februar 2019 ein futuristisch bebildeter Artikel über Arbeitsmodelle im Alter.
- Für die Dezemberausgabe mit dem Akzent «Rentenalter und Arbeitsmarkt» habe ich zwei Wortführer der Sozialpartner interviewt: Daniel Lampard und Martin Kaiser.
- Das E-Paper «Fokus Vorsorge» richtet sich an Mitglieder von Vorsorgekommissionen in KMU. Neulich war Teilzeit das Thema.
Alles neu just im Advent
Manchmal überkommt mich als Liebhaber von alten Büchern und anderen Druckwaren kurz das klamme Gefühl, nicht in dieses olle virtuelle Zeitalter zu passen. Gegen Jahresende akzentuiert sich das gern. Lustigerweise hat der Schreibgarten im auslaufenden Jahr hauptsächlich vom Onlinetexten gelebt. Es ist also schon real, das Netz, irgendwie, auch in meinem luftigen Schreiberleben. Und übrigens: Genau seit jetzt hat das Gastromagazin Salz & Pfeffer eine nigelnagelneue Website live. Sie ist grandios gemacht, ersetzt aber natürlich nicht das gedruckte Ding. Niemals.
Die kleinen Dinger im Pfeffer
«Das Ding» heisst eine hübsche Rubrik im Magazin Salz & Pfeffer, die es seit Anfang 2016 gibt. In der Reihe arbeiten wir uns an anschaulichen Gegenständen und Grundlagen der Gastronomie ab. Nach der Kochjacke, dem Grill und der Kühlkette ist soeben der Zapfenzieher erschienen. Und das ist eben auch wieder so ein Ding.
