Mixed ball arts pour l’art
Je nachdem, von welcher Seite man etwas betrachtet, sieht es anders aus. Bei einer runden Sache wie einem Fussball, der sich zudem bewegt, ist das natürlich noch etwas mannigfaltig verzwickter. Die Möglichkeiten, sich philosophisch bei der Betrachtung zu verirren, sind nahezu allartig. Deshalb sei dieser Versuch hiermit sofort abgebrochen. Stattdessen nur der trockene Hinweis auf das Legendenspiel, das im neuen Zwölf #86 zum Thema gemischte Mannschaften erschienen ist. Das Heft ist ab morgen Mittwoch am Kiosk erhältlich. Das Resultat spielt hierbei keine Rolle.
Statt nach Leipzig
Still und heimlich ist in der Edition „Altlasten im Schreibgarten“ ein altes Büchlein neu als E-Book erschienen. Es handelt sich um den Klassiker Bored in Beirut, eines Reiseberichts aus den späten Nullerjahren. Leider, das war alles andere als beabsichtigt, sind auch die Konflikte in der Region neuerdings wieder eskaliert. Ein Zusammenhang zwischen diesen Neuauflagen von Ereignissen besteht aber nicht. Vielen Dank an den Grafiker Guido Holenstein für die Geburtshilfe bei der Publikation!
Tanzen oder Tennis?
Zu den Kernkompetenzen unserer Kultur gehört sicherlich der Tango. Noch vor Sportarten wie Federball oder Hacky Sack. Also habe ich, bevor hier wieder alles normal ist wie eh und je, als ob es nie einen Djokovic oder die Covid-19-Seuche gegeben hätte, einen Impftermin gebucht. Und ich habe nach mehr als 33 Jahren wieder einmal Tango getanzt. Auf Distanz! Yeah.
