Helvetische Küchenkreationen
Mit einem Ratespiel hat still und heimlich eine frische Zusammenarbeit des Schreibgartens mit Salz & Pfeffer begonnen. Das Magazin der Gastronomie erscheint achtmal jährlich und hat mir ein üppiges Menü an Schreibaufträgen gereicht, gespickt mit schmackhaften kulinarischen Preziosen. Das erste «Amuse-bouche» wurde schon serviert und handelt von der stolzen Schweizer Erfindertradition, der wir mit redaktioneller Nahrung Gang für Gang nachleben wollen. Bon appétit!
Vergnüglicher Denksport
Aus Publikationen im Dunstkreis der Universität Zürich windet es hier ab und zu besonders dankbare Aufträge herein. Der Schreibgärtner jubelt dann jeweils unbändig, muss sich aber später meistens wahnsinnig anstrengen, damit die Schreibarbeit ebenso vergnüglich gerate. Das geneigte Publikum soll ja spielend etwas dazu lernen. Ob sich die Mühe lohnt, weiss man nie im Voraus. Wer mit der Lektüre zögert, dem wird mit der Illustration ein lustvoller Anreiz serviert. In diesen beiden aktuellen Fällen ist das sehr gelungen, finde ich: Es geht um die Die Lust der Philosophen und das Traurige am Sport.
Spieglein an der Wand
Ich habe heute per Email eine Anfrage erhalten, zu welchen Bedingungen man hier einen Text platzieren könnte. Ich habe kurz geantwortet und dankend abgelehnt, da ich hier der einzige bin, der in meinen Garten schreibt. Das ist ja das Schöne am Schreibgarten. Schön ist auch, dass ich mich mit zumeist harmlosen Sachen beschäftigen darf. Wie für das Dossier des aktuellen UZH Magazins zum Thema «Spieglein an der Wand», wo ich mit dem Psychologen Willibald Ruch über den Sinn fürs Schöne sprach.
