Hirnforschung in Affoltern am Albis
Mein Arbeitsjahr 2017 begann mit einer emotionalen Autofahrt nach Affoltern am Albis. Das Ziel des Termins in der Woche 1 war eine Aussenstelle des Kispis, das Rehabilitationszentrum für Kinder. Dort sprach ich mit der Neuropsychologin Anne-Laure Mouthon, die den Tiefschlaf von hirnverletzten Kindern während der Rehabilitation erforscht. Eine ihrer Patientinnen war die vierjährige Jana, die nach einem Hirnschlag tapfer wieder reden und gehen lernte. Ein sonniges Beispiel, das Mut macht. Der Artikel erschien unter dem Titel «Ein Fenster zum Kinderhirn» im aktuellen Magazin der Universität Zürich.
Vergoldeter Charakter
Das Leben ist kein Ponyhof, und manchmal muss man halt ein bisschen beissen. In solchen mentalen Schlüsselmomenten sind prominente Vorbilder Gold wert. Superstars wie Alain «AA» Ammann zum Beispiel, wer kennt ihn nicht. Nach seinem Absturz hat er sich wieder aufgerappelt und exklusiv mit dem Nebelspalter über die turbulente Zeit nach der Sportkarriere gesprochen. Das Fazit: Ausgerechnet in der Kunst findet der eiskalte Ex-Schachprofi heute Erfüllung.
1847
Bevor das Jahr ausgeraucht ist, durfte ich für das Magazin Cigar noch eine «Schnelle Nummer» schreiben. Es geht darin um einen geschichtsträchtigen Ort in der Südschweiz, wo 1847 alles anfing. Zumindest was den Zigarrengenuss betrifft. Wohl bekomms!
