Ein Klappentext für den Fassadentouristen

Ein Klappentext für den Fassadentouristen

Posted by: on Sep. 9, 2023 | No Comments

Mit den Vorbildern und Lieblingsschwagern ist das ja so eine Sache. Einige machen Blödsinn, andere, von denen man viel hält, überholen dich links und rechts, dass es einem schwindlig werden kann. Der Fassadentourist Chrigu Blum gehört zu der zweiten Sorte. Ich zähle ihn zu meinen zwei Lieblingsschwagern und er hat eben sein erstes Buch herausgebracht. Nun ist er also auch Autor, Frotaschist und Mundartkünstler, sowieso, der Polymech aus dem Simmental. Ich bin geehrt, dass ich für Chrigus Buch den Klappentext schreiben konnte und empfehle es hiermit allen zum sofortigen Kauf. Herzlichen Glückwunsch, Chrigu! Und weiter so!

Qi Gong ist nicht Ping Pong

Qi Gong ist nicht Ping Pong

Posted by: on Okt. 18, 2022 | No Comments

Instagram ist ja nicht nur ein Fotodienst, ein Zeitfresser und eine Kontaktbörse, sondern auch ein internationaler Marktplatz. Der Journalist Romano Paganini zum Beispiel bietet via Zoom „Kung-Fu„-Kurse an. Dass er derzeit in Ecuador wirkt, hat einen kleinen Einfluss auf die Zeitverschiebung, mindert aber das Fitnessergebnis einer Lektion keineswegs. Kontaktieren kann man den Meister über sein Instakonto. Wer mehr über „Qi-Gong“ oder das Angebot von Romano erfahren möchte, lese den Prospekt. Romano gibt derzeit kostenlose Probelektionen, was hiermit herzlich empfohlen sei!

Sport ist eine Kunst wie das Cellospiel

Sport ist eine Kunst wie das Cellospiel

Posted by: on Okt. 17, 2022 | No Comments

Vom Fassadentourist war an dieser Stelle schon die Rede, der in seiner Jugend übrigens ein begabter Pianist war. Heute möchte ich aber über die Ernährung sprechen und das Hotel Mama, das bekanntlich viele Vorzüge hat. Von Techfood halte ich wenig, doch ich hoffe, dass man es dem Text nicht anmerkt, den ich kürzlich für den Blog des ASVZ geschrieben habe. Denn das Los bestimmte mich zum „Pro“, eher contre coeur, also mühte ich mich ab, um für funktionales Essen zu argumentieren. Die Frage lautete: Graus oder Schmaus? Dagegen hielt wie gewohnt der grossartige T. Borowski.