Ju-man-ji im Tanzhaus
Gestern war der erste Ferientag, den ich spontan den Bedürfnissen jener Tochter widmete, die zum Znacht spontan hereinschneite. Sie ist zwölf Jahre alt, was recht viele Möglichkeiten eröffnete. Angesichts der Sommerhitze setzten wir folgende um: Flussbad (2x), auswärts essen, Glacé, Kino (Jumanji, 2017), Schlafen auf dem Balkon und Zmorge, noch vor dem Stalldienst. Erstaunlicherweise ging alles auf, zumal die Arbeit, ein Gefecht, ja schon erledigt war.
Nachrichten aus Ecuador
Es gibt ja viele Mails, wenn der Tag lang ist. Solche, die zu schreiben sind und andere, die es zu lesen gilt. Ab und zu gibt es auch Audionachrichten zu hören, sie tröpfeln auf Signal ein, auf Threema oder auch mal via Whatsapp. Wenn du dich aber jetzt, da du dies liest, für Nachrichten aus Ecuador interessierst, was der Titel verspricht, dann musst du dich an Romano wenden. Er betreibt dort den Blog Mutantia.ch und hat auch eine Emailadresse.
Das Skelett und der Tschäpper
Mögen Sie «Soziale Medien», ganz generell gefragt? Eine sehr pauschale Kategorie, ich weiss, die nicht kategorisch abzulehnen ist. Das wäre ja unmöglich und vorgestrig, wenn man das täte. Ab und zu tut es aber sicher gut, seinen persönlichen Medienkonsum zu überdenken und etwas an der Allokation zu justieren. Oder etwas Neues auszuprobieren. Während mein Sohn mittels Youtube-Tutorials probiert, den Rubik’s Cube zu knacken, habe ich jüngst im Blog des ASVZ eine Lanze gebrochen für «Social Media» im Sport. Ja, Stats matter. Oder wie man auch schreiben könnte: «Putting the social back to media» quasi. Denn das Publikum gehört doch dazu, oder?
