Das Gegenteil der Behauptung von neulich
Erst vor Kurzem habe ich an dieser Stelle weiter unten auf ein legendäres FAQ-Blatt hingewiesen für einen Service des Entertainers Sascha Török, den dieser gar nicht mehr anbietet. Sorry! Das habe ich allerdings erst herausgefunden, nachdem der Post schon gemacht war. Und weil das Not-so-FAQ-Blatt nach wie vor zeitlos für sich stehen kann und eine gute Falle macht, möchte ich es auch, mit diesem Korrigendum ergänzt, so stehen lassen. Als Bonus gibt es noch eine Radiosendung über das Singen von Franziska, in der mein Chor „The Chor“ vorkommt. Nichts für Ungut!
moë ist wieder da mit neuer Musik
Seit ich auf der Welt bin, habe ich eine grosse Schwö. Sie hat mir Klavierstunden gegeben und gab sich, irgendwann um die Jahrtausendwende, den Künstlernamen moë, als sie englische Heine-Gedichte vertonte. Nun hat moë alias Anet im Duo mit Candy Sändy neue Musik veröffentlicht, der erste Song „Schatte“ erschien am 22. November. Der Titel ist hier zum Download erhätlich. Am 7. Dezember wird im Schönegg-Variété Vernissage gefeiert!
Fussball? Nein, aber Hopp Hoppers, das schon!
Seit gefühlten 40 Jahren interessiere ich mich nicht mehr wirklich für Fussball. Als Spiel finde ich das runde Leder natürlich schon spannend, aber nicht mehr als etwa Landhockey oder Curling. Wenn es aber einmal kein Legendenspiel im Zwoelf gab und Not am Mann ist, dann springe ich gerne ein. Unterzahl hin oder her. Heute zum Beispiel spielt GC auswärts gegen Basel und deshalb bin ich unverhofft „Fan der Woche“ geworden beim Medium Bajour. Hopp GC!
