nulla dies sine linea | ich schreibe also summend

wer

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Claudio Zemp ist Schreiber & Sprecher, Journalist, Autor, Reisereporter, diplomierter Sozialwissenschaftler und Postkartenpublizist.
Er lebt und schreibt in der Schweiz und hat einen ausgeprägten Hang zu Alliterationen und Metaphorik.
Und er hat sich einen kleinen Spass daraus gemacht, seinen Lebenslauf nur lückenhaft und scheibchenweise zu publizieren.

 

Aprilwetter

Aprilwetter

Posted by: on Apr 26, 2016 | No Comments

Wenn es gegen Auffahrt und Muttertag zu geht, spielt das Wetter gern verrückt. Im Schneeregen sehnt man sich dann nach sommerlicher Wärme. Und könnte die Gelegenheit beim Schopf packen, um die nächsten Familienferien zu planen. Vielleicht dient ja das aktuelle Ferienmagazin der Reka als Inspiration. Auf Seite 22 finden Sie darin ein Interview mit Magie Scheuble über ein Ferienangebot für alleinerziehende Frauen.

Zwei Dinge und andere Spalten

Zwei Dinge und andere Spalten

Posted by: on Apr 8, 2016 | No Comments

Eine Zeit lang hatte ich Mühe mit dem Begriff Kolumne. Wahrscheinlich hat das mit der Aura vieler Kolumnisten zu tun, die ich bewundere. Publizität ist ja immer zweischneidig. Nun aber habe ich aufs Wochenende ein paar Spalten im Schreibgarten gebüschelt und in der Rubrik Kolumnen stichwortartig aufgereiht. Es hat zwei Dinge darunter, Pro und Kontras, Sachliches und Saloppes, also für jeden etwas, und alles kurz und bündig.

Jedem seine Aufgabe

Jedem seine Aufgabe

Posted by: on Mrz 31, 2016 | No Comments

Seit einer gefühlten Ewigkeit versaufe ich täglich im Arbeitsmeer. Über Wasser halte ich mich mit Zuversicht, Jammern auf Topniveau und eifrigem Rudern. Zum Glück ist nicht alles immer dringend. Als Weltklasse-Planungspartner mit Weitblick steht mir seit einem Jahr die Edition Salz & Pfeffer zur Seite. Tobias Hüberli und Sarah Kohler decken mich mit wunderbaren Aufträgen ein und haben auch ein Ohr, wenn es mal brennt, was im Journalismus wie im Gastgewerbe ja vorkommen soll. In der aktuellen Ausgabe von Salz und Pfeffer ist nun ein Bericht über das Mäzenatentum in der Spitzengastronomie erschienen. Mit dem Fotografen Jürg Waldmeier durfte ich drei Gönner in Heiden, Champfèr und Weggis besuchen. Die Geschichte im Magazin steht unter dem Titel «Kochkunst sponsern». E Guete!